Diebstahl im Freibad vermeiden: Wohin mit Handy, Schlüssel und Geld?

Ein Tag im Freibad, am See oder am Strand soll eigentlich entspannt sein. Man legt sein Handtuch aus, geht kurz ins Wasser, schwimmt ein paar Bahnen oder holt sich etwas zu trinken. Doch genau in diesen Momenten bleiben Handy, Schlüssel, Geldbeutel oder Bargeld oft unbeaufsichtigt am Platz liegen.

Gerade kleine Wertsachen sind am Wasser besonders anfällig für Diebstahl. Sie sind leicht mitzunehmen, liegen oft offen in Taschen oder unter Handtüchern und werden häufig genau dann zurückgelassen, wenn man selbst im Wasser ist.

Diebstahl im Freibad ist kein seltenes Problem

Dass Wertsachen im Freibad schnell zum Ziel werden können, zeigt auch ein aktueller Bericht der Süddeutschen Zeitung über Diebstähle in Münchner Freibädern. Besonders betroffen waren demnach unter anderem das Westbad und das Michaelibad. Gestohlen wurden vor allem kleine Gegenstände wie Geldbeutel, Handys und Bargeld.

Das Problem ist dabei nicht nur der materielle Wert. Wenn ein Handy, ein Schlüssel oder ein Geldbeutel verschwindet, ist der Freibadbesuch sofort vorbei. Dazu kommen gesperrte Karten, verlorene Dokumente, neue Schlüssel oder der Aufwand mit Polizei und Versicherung.

Warum Wertsachen am Wasser so schwierig sind

Am Strand, See oder im Freibad gibt es meistens nur wenige wirklich gute Möglichkeiten. Viele legen ihre Sachen unter das Handtuch, verstecken sie in einer Tasche oder bitten Freunde, kurz aufzupassen. Das funktioniert manchmal, ist aber nicht immer zuverlässig.

Vor allem wenn man alleine unterwegs ist, wird es kompliziert. Man möchte ins Wasser, aber gleichzeitig nicht ständig daran denken müssen, ob Handy, Schlüssel oder Geld noch am Platz liegen. Genau dieser Moment macht Wertsachen am Wasser zu einem echten Alltagsproblem.

Was hilft gegen Diebstahl im Freibad?

Einen hundertprozentigen Schutz gibt es natürlich nicht. Trotzdem kann man das Risiko deutlich reduzieren, wenn man bewusster mit seinen Wertsachen umgeht.

Sinnvoll ist zum Beispiel, nur das Nötigste mitzunehmen. Wer nicht viel Bargeld, keine unnötigen Karten und keine teuren Gegenstände dabeihat, reduziert das Risiko direkt. Wenn Schließfächer vorhanden sind, können sie ebenfalls eine gute Lösung sein. Allerdings sind sie nicht überall verfügbar, manchmal belegt oder nicht direkt in der Nähe des Liegeplatzes.

Auch Verstecke wie Taschen, Schuhe oder Handtücher sind nur begrenzt hilfreich. Sie sorgen zwar dafür, dass Gegenstände nicht offen sichtbar sind, bleiben aber trotzdem unbeaufsichtigt am Platz.

Die einfachste Lösung: Wertsachen gar nicht erst zurücklassen

Am entspanntesten ist es, wenn die wichtigsten Dinge gar nicht unbeaufsichtigt liegen bleiben. Genau deshalb suchen viele nach Lösungen, bei denen Handy, Schlüssel oder Bargeld direkt bei ihnen bleiben können.

Für manche ist das eine wasserdichte Handyhülle, für andere eine kleine Dry Bag. Wer möglichst wenig zusätzlich mitnehmen möchte, kann auch auf Kleidung mit integrierter Aufbewahrung setzen.

Die BEVA Badehose verfolgt genau diesen Gedanken: Die wichtigsten Wertsachen bleiben direkt bei dir, statt am Handtuch oder in einer Tasche zurückzubleiben. Durch die integrierte wasserdichte Tasche können Handy, Schlüssel und Bargeld beim Schwimmen oder am Wasser sicherer mitgenommen werden, ohne dass man ständig zum Platz zurückschauen muss.

Natürlich ersetzt auch das keine allgemeine Vorsicht. Aber es löst ein Problem, das viele im Freibad, am See oder am Strand kennen: Wohin mit den Wertsachen, wenn man eigentlich einfach nur ins Wasser möchte?

Quelle und weiterführender Artikel: Süddeutsche Zeitung – Diebstähle in Münchner Freibädern